Lætare“ - Musik verbindet. Freude bewegt

 

Mit „Laetare“ starten die Junge Kirche, mehrere (u.a. anderssprachige) Gemeinden und nichtkirchliche Institutionen ein Projekt, das die christliche Freude im interkulturellen Kontext erfahrbar macht und zugleich ehrlich auf soziale Not hinweist.

Warum dieses Projekt?

 

Boris Porsch, Jugendseelsorger der Jungen Kirche Wien, hat in Belo Horizonte/Brasilien studiert und in der Favela Vilá Maria Jugendliche kennengelernt. Mitten in der Favela entstand ein Musikprojekt, das bis heute besteht. Damals hat er eine andere brasilianische Gruppe nach Österreich gebracht, um mit ihnen zum Weltjugendtag nach Krakau zu fahren.

„Diese Reise war kein Ferienprogramm, sondern genau wie meine Zeit in Brasilien eine Initialzündung für das Leben: Die jungen Menschen haben gesehen, was möglich ist, wenn man sich bemüht und auf ein Ziel hinarbeitet. Es hat ihr Leben verändert“.

„Genau eine solche Erfahrung wollen wir diesen jungen Menschen aus der Vila Maria bereiten, dafür brennen wir“.